Vorstellung unseres Bundestagskandidaten Olaf Plotke für den Kreis Kleve

Am Sonntag, dem 16. Februar 2025 stellen wir den Bundestagskandidaten der Grünen im Kreis Kleve vor. Wir treffen uns um 14 Uhr im Cafe Biostrot/Schomaker in Rheurdt. Anschließend werden wir 1 Stunde Haustürwahlkampf in Rheurdt und anschließend in Schaephuysen absolvieren. Zurück wieder im Biostrot können ab 16 Uhr Bürgerinnen und Bürger Olaf Plotke Fragen zu seiner Bundestagskandidatur stellen.

Olaf Plotke setzt auf Energiewende und soziale Gerechtigkeit

Sozialgerechte Energiewende, Bildung und Gesundheit – das sind drei der Schwerpunktthemen von Olaf Plotke, dem Bundestagskandidaten der Grünen im Kreis Kleve. Der 50-jährige Uedemer ist Journalist und arbeitet als Pressesprecher beim Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe. Zuvor war er Lokaljournalist im Nordkreis, aber auch einige Jahre als Redakteur einer Zeitung für Rheurdt zuständig.

Er will die Energiewende im Kreis weiter vorantreiben und helfen, dass die Bürger davon in mehrfacher Weise profitieren. „Die Bürger sollen als Anteilseigner von Wind- und Solarparks direkt finanziell profitieren und zwar auch die, die es sich nicht unbedingt leisten können“, sagt Plotke. Er will, dass für Menschen mit wenig Geld zinslose Kredite zur Verfügung stehen, wenn sie Anteile kaufen möchten. „Die Energiewende darf kein Projekt für reiche Leute sein.“ Sie müsse weitergehen, um Deutschland unabhängig von Diktaturen zu machen und den Kreis für Unternehmen und Bürger attraktiv zu halten. Zudem will er, dass der Kreis Wasserstoffregion wird. „Im Sommer können wir ihn mit unseren Energieüberschüssen produzieren. Dann haben wir im Winter Energie fast zum Nulltarif.“

Beim Thema Bildung ist Olaf Plotke die Fort- und Weiterbildung wichtig. Er selbst hat nebenberuflich drei Studiengänge an der Fernuniversität Hagen absolviert. „Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger in Zeiten, in denen sich die ganze Arbeitswelt so rasant entwickelt“, erklärt er. „Wir müssen den Unternehmen und den Mitarbeitern helfen, sich flexibel und günstig weiterzubilden, damit die Transformation für alle eine Erfolgsgeschichte wird.“

Stark machen will er sich auch für die medizinische und pflegerische Versorgung. „Besonders der Anstieg der Pflegebedürftigen wird uns vor große Herausforderungen stellen, die derzeit leider kaum thematisiert werden. Wir dürfen die alten Menschen nicht vergessen. Wir sind ihnen eine gute Versorgung im Alter schuldig.“

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